Elektronische Rechnung mit qualifizierter digitaler Signatur
Die Versendung elektronischer Rechnungen per E-Mail wird nicht ohne Grund für gewerbliche Kunden immer interessanter, kann hier das Unternehmen doch viel Geld sparen und seine Belegprozesse effizienter gestalten. Vorteile sind:
- Kostensenkung bei Porto, Papier, Druck
- Vermeidung von Medienbrüchen
- Zeitersparnis durch sofortige Zustellung
- Vermeidung manueller Handhabung
- Sicherheit bei Zustellung und Dateninhalt
- Möglichkeit die Rechnung im eigenen Hause
elektronisch weiterzuverarbeiten (Workflow, Archiv)
Da bei der elektronischen Rechnungsstellung Einvernehmen zwischen dem Rechnungssteller und Rechnungsempfänger herrschen muss, ist für das Einbinden möglichst vieler Empfänger, die Akzeptanz für die gewählte Form der Rechnungsstellung entscheidend.
Doch trotz hoher Akzeptanz der Rechnungsempfänger ist es mit dem Versand der Rechnung z.B. als PDF-Dokument allein nicht getan, will man den rechtlichen Anforderungen des Gesetzgebers Folge leisten. Denn seit dem 01. Januar 2002 schreibt das Umsatzsteuergesetz vor, dass der Empfänger digitaler Rechnungen nur dann zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, wenn die Rechnung eine qualifizierte digitale Signatur enthält. Durch sie wird die Unverändertheit des Inhalts und die Identität des Unterzeichnenden dokumentiert. Für die steuerrechtliche Akzeptanz von digitalen Rechnungen ist die qualifizierte digitale Signatur zwingende Voraussetzung.
Damit werden die technische Realisierung des Versandes und die Schaffung von Akzeptanz bei den Rechnungsempfängern flankiert von den rechtlichen Erfordernissen und ihrer Abbildung in eine technologische Lösung.
Die prilos AG bietet für die Signierung sowohl eine serverbasierte Inhouse-Lösung priSign inhouse als auch eine webbasierte ASP-Lösung mit priSign services an. Eine große Stärke der Signaturlösungen der prilos AG ist die Möglichkeit der nahtlosen Integration in die IT-Infrastruktur des Unternehmens.
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